Du musst nicht auf den Berg Horeb steigen um Gott zu spüren.

Doch manche Orte machen es dir leichter: Willkommen im Kloster Nütschau.

Ein leichtes Säuseln haut mehr um als ein Orkan!

Auf den Berg horeb steigen...

Auf dem Berg Horeb – so erzählt es das 1. Buch der Könige im 19. Kapitel – begegnet der Prophet Elija Gott selbst. Dabei zeigt sich Gott nicht gewaltig im Sturm, im Erdbeben oder im Feuer, sondern in einem „leisen Hauch“. In der Stille spürt Elija die Nähe Gottes.

Auch heute noch kann man den Gottesberg Horeb besteigen und so – vielleicht – Gott näher kommen. Doch es ist gar nicht so wichtig, den Originalschauplatz von damals zu finden. Viel wichtiger ist es, Gott zu finden! Und dazu braucht man vor allem eines: Stille.

Wo kann man äußerliche Stille finden? Und wo kann man auch innerlich still werden? Natürlich ist das überall möglich – doch manche Orte machen es dir leichter: Orte weit weg vom Alltag. Orte der Ruhe, der Besinnung, des Gebets. Orte wie das Kloster Nütschau.

Nütschau ist kein Gottesberg. Doch es ist ein guter Ort, um sich auf Gott einzulassen, sich anregen zu lassen, einfach da zu sein. Um die Natur zu genießen, Abstand vom Alltag zu gewinnen und Gottesdienst zu feiern.

Dann wird „Horeb“ zur Chiffre: Horeb finden wir überall dort, wo Menschen spüren, dass ihnen Gott nahe ist. Nicht im Spektakulärem, sondern im Leisen, in der Stille. Auch und gerade im Kloster Nütschau. Gott sei Dank.