Rückblick

Jugendvesper vom 10.03.2017

Da ist man gerade von der Arbeit oder von Zuhause losgedüst nach Nütschau und schon gibt es in der Jugendvesper die nächste nervige Situation: Jemand hatte sein Handy nicht ausgeschaltet und war auch noch so dreist in der Kirche lautstark zu telefonieren... Aber was soll man machen, wenn die Mama mal wieder die Hilfe ihres Sohnes braucht? Richtig, Abwimmeln. Das geschah dann auch, denn man wollte sich Zeit für die Jugendvesper nehmen. "Mach mal langsam", ein Motto, das wir uns in dieser kurzweiligen Zeit öfter mal zu Herzen nehmen sollten. Ganz genau das ist die Botschaft der Jugendvesper.

Es wurde sehr sehr schön gesungen und gebetet. Anschließend haben wir den Abend gemeinsam im Jugendhaus bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen lassen. Es war wieder einmal ein wunderbarer Tag in Nütschau mit vielen schönen Begegnungen und Gesprächen. Bis zum nächsten Mal!

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