Tischlesung

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„Beim Tisch der Brüder darf die Lesung nicht fehlen.“ (RB 38,1)

Tischlesung

Mittags beginnt der Tischleser mit einigen fortlaufenden Versen aus der Heiligen Schrift, daran im Anschluss folgt die Tischlektüre. Abends wird der Abschnitt aus der Heiligen Regel gelesen, anschließend das Martyrilogium (die Heiligen des folgenden Tages) und dann die aktuelle Tischlektüre. Beendet wird die Tischlesung mit dem Vortragen der Namen der Toten unserer Kongregation, deren am folgenden Tag gedacht wird.


Die letzten Christen - Flucht und Vertreibung aus dem Nahen Osten

 Die letzten Christen - Flucht und Vertreibung aus dem Nahen Osten Der IS wütet im Nahen Osten, zerstört gezielt die Wiege des christlichen Abendlandes und damit unsere kulturellen Wurzeln. Andreas Knapp hat sich auf Spurensuche begeben und Flüchtlingslager im Norden des Irak besucht. Hier leben noch Christen, die bis heute die Sprache sprechen, die auch Jesus sprach. Aramäisch. Ihre erschütternden Augenzeugenberichte helfen uns zu verstehen, warum die Menschen aus dem Nahen Osten zu uns fliehen.
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Licht aus dem Osten: Eine neue Geschichte der Welt

Licht aus dem Osten: Eine neue Geschichte der WeltPeter Frankopan lehrt uns, die Geschichte neu zu sehen – indem er nicht Europa, sondern den Nahen und Mittleren Osten zum Ausgangspunkt macht. Hier entstanden die ersten Hochkulturen und alle drei monotheistischen Weltreligionen; ein Reichtum an Gütern, Kultur und Wissen, der das Alte Europa seit jeher sehnsüchtig nach Osten blicken ließ. Peter Frankopan schlägt einen weiten Bogen, und das nicht nur zeitlich: Er rückt zwei Welten zusammen, Orient und Okzident, die historisch viel enger miteinander verbunden sind, als wir glauben. Ein so fundiertes wie packend erzähltes Geschichtswerk, das wahrhaft die Augen öffnet.
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Man muss etwas riskieren - Menschlichkeit ohne Kompromisse

Man muss etwas riskieren - Menschlichkeit ohne KompromisseRadikal hat Rupert Neudeck uns vorgelebt, was er unter Engagement für eine gerechtere Welt versteht, im Zuge der derzeitigen Flüchtlingssituation aktueller denn je: Seit über 35 Jahren riskiert er in Krisengebieten in aller Welt sein Leben, um den Menschen in Not zu helfen. Weltweit bekannt wurde er, als er mit der Gründung des Komitees Cap Anamur/Deutsche Notärzte e.V. tausende vietnamesische Flüchtlinge vor dem Ertrinken rettete. Mit den ebenfalls von ihm gegründeten Grünhelmen, einem internationalen Friedenskorps, baut er Schulen, Solaranlagen und Krankenhäuser.
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Mit langem Atem

Mit langem Atem"Ich habe immer einen langen Atem gehabt", sagt der populäre Kirchenmann im Rückblick. Aus Anlass seines 80. Geburtstags hat Markus Schächter, der langjährige ZDF-Intendant und nachbarschaftliche Beobachter des Mainzer Bischofs, ein spannendes Gespräch mit ihm geführt und ihn befragt: nach seinen Wurzeln, danach, woraus er Kraft schöpft, nach dem Grund seiner Hoffnung. Aber auch nach einer Bilanz.
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Mein Leben als Schäfer

Mein Leben als SchäferJames Rebanks’ Familie lebt seit Generationen im englischen Hochland, dem Lake District. Die Lebensweise ist seit Jahrhunderten von den Jahreszeiten und Arbeitsabläufen bestimmt. James Rebanks erzählt von einer archaischen Landschaft, von der tiefen Verwurzelung an einen Ort.
In eindrucksvoll klarer Prosa schildert er den Jahresablauf in der Arbeit eines Hirten, bietet uns einen einzigartigen Einblick in das ländliche Leben. Er schreibt auch von den Menschen, die ihm nahe stehen, Menschen mit großer Beharrlichkeit, obwohl sich die Welt um sie herum vollständig verändert hat.
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